Großer Erfolg beim Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“

Am 7. Mai war es endlich soweit. Sieben Schülerinnen und Schüler der Klassen 10b und 10c machten sich in Begleitung ihrer Mathematiklehrer Herrn Bussmann und Herrn Krämer stellvertretend für ihre Klassen auf den Weg zur Preisverleihung des diesjährigen „Mathematik ohne Grenzen“-Wettbewerbs der Rhein-Ahr-Region ans Are-Gymnasium in Grafschaft.

Endlich angekommen, verkürzten kühle Getränke und Laugengebäck das Warten auf den Beginn der Preisverleihung, welche durch die Chöre des Are-Gymnasiums eingeleitet wurde. Nach mehreren modernen Stücken der Chöre, die der Veranstaltung einen festlichen Rahmen verliehen, folgten einleitende Worte des regionalen Koordinators Herrn Portugall und eine Zusammenfassung der bisherigen Wettbewerbshistorie von Frau Lapport, der offiziellen Vertreterin für Mathematik ohne Grenzen Deutschland.

Als Höhepunkt der Veranstaltung wurden abschließend die Preise verliehen. Von 44 teilnehmenden Klassen/Kursen der Jahrgangsstufe 10 und 11 der Region Rhein-Ahr, belegten das Kurfürst-Balduin-Gymnasium die folgenden Plätze:

1. Platz: Klasse 10b (Hr. Bussmann) mit einem Preisgeld von 225 Euro

4. Platz: Klasse 10c (Hr. Krämer) mit einem Preisgeld von 100 Euro

Euphorisch und stolz nahmen die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Klassen ihre Urkunden und das Preisgeld, welches durch die regional ansässigen Sparkassen gestiftet wurde, entgegen.

Im Namen der Schulgemeinschaft gratulieren wir den beiden Klassen für diese herausragende Teamleistung im Fach Mathematik. Herzliche Glückwunsch!

Wer den Wettbewerb noch nicht kennt, findet hier eine kurze Zusammenfassung.

Mathematik ohne Grenzen (international: Mathématiques sans Frontières) ist ein internationaler Wettbewerb, bei dem ganze Schulklassen der Stufen 10 und 11 als Team antreten. Innerhalb von 90 Minuten müssen die Schüler eine Serie mathematischer Probleme gemeinsam lösen. Eine Besonderheit ist die geforderte Selbstorganisation, da die Klasse die Aufgabenverteilung eigenständig koordinieren muss. Zudem wird eine Aufgabe in einer Fremdsprache gestellt und muss auch in dieser beantwortet werden. Die praxisnahen Fragestellungen fördern dabei gezielt kreative Lösungswege und das logische Denken. Dieser Fokus auf Kooperation unterscheidet das Format deutlich von klassischen Mathematik-Einzelwettbewerben.